Heilpraktikerpraxis Daniel Schackert - München-Zentrum
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Funktionelle Osteopathische Heilgymnastik - F.O.H. © 2006

Einführung: In der funktionellen osteopathische Heilgymnastik geht es darum, präventiv und therapeutisch Übungen zu erlernen, die auf die eigene seelische, geistige und körperliche Situation genau abgestimmt sind. Die Übungen setzten sich aus klassischen und neuentwickelten Anwendungen verschiedener medizinischer Disziplinen zusammen. Ihr Ziel ist es spezifisch am Problem anzusetzen und so letztendlich aus einem Schwachpunkt eine Stärke zu machen.

Diagnostik: Eine ausführliche Diagnostik nach der Lehre der Osteopathie, den traditionellen asiatischen Heilkünsten, der Kinesiologie, den modernen Verfahren der westlichen Schulmedizin und psychologischen Methoden ebnet den Zugang zur Aufhebung der eigenen seelischen, geistigen und körperlichen Konfliktpunkte. Für die Gesundheit problematische Punkte im Bewegungsapparat, in den inneren Organen und im Nervensystem werden klar dargestellt und damit eine sichere Ausgangslage zur Verbesserung der Problematik geschaffen. Denn nur durch die Kenntnis des Ist-Zustands, kann man gezielt und effektiv beginnen Verbesserungen zu verwirklichen.

Methodik: Auf Basis der diagnostischen Ergebnisse wird ein individuelles Übungsprogramm zusammengestellt. Es findet eine schrittweise Zielsetzung statt. Unter persönlicher Anleitung werden jetzt die Übungen einstudiert, sodass ein selbstständiges Weiterüben möglich ist. In vereinbarten Abständen werden der Übungs-Fortschritt analysiert und dokumentiert, aufgekommene Fragen geklärt, Verbesserungen miteinander einstudiert, neue Perspektiven geöffnet und neue Ziele gesetzt.

Die Idee: Die zwei Aussagen "Wer krank ist, hat einen Teil von sich verloren" und "Die Gesundheit liegt in den eigenen Händen" stellen die Grundlage des therapeutischen Handelns dar. Die erste Aussage verpflichtet den Therapeuten dazu nach bestem Sachverständnis und Gewissen im Sinne seines Nächsten zu handeln und ihm dabei zu helfen seine Gesundheit wiederzufinden. Auf Basis der zweiten Aussage beinhaltet dieser Prozeß auch, dem Nächsten das Wissen und die Fähigleiten zu vermitteln aktiv selbst die eigene Gesundheit zu etablieren. Dadurch vollzieht sich die Heilung als aktiver Lernprozeß und wirkt sowohl therapeutisch, als auch präventiv. Gesundheit wird zu einem aktiven Erlebnis und beständiger Teil des eigenen Lebens und des Lebens der Liebsten.

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